Laufen, Sport

10. Platz beim DWT Deichenwand Trail 2020

11. Platz (10. Platz Männer) beim gestrigen DWT Deichenwand-Trail. Nach meinem ersten Trail-Wettkampf bin ich mit meiner Leistung zufrieden, zumal mir die Krafteinteilung bei dem ständigem Auf- und Ab (knappe 500 Höhenmeter über 11K) noch etwas schwer gefallen ist, ich böse umgeknickt bin und mir manchmal die Kraft gefehlt hat. Nach all den Absagen in diesem Jahr fühlte es sich einfach gut an, mal wieder mit ner Nummer unterwegs zu sein und mit Gleichgesinnten zu laufen. Ein toller Lauf, den ich allen ans Herz legen möchte.

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3 Gedanken zu „10. Platz beim DWT Deichenwand Trail 2020

  1. Gratuliere zu Deiner Leistung!

    Ich bin ja so gar keine Trail-Absteigerin. Trail hochwärts – super, aber runter, da bewege ich mich nur in Zeitlupe, so wie ich auch beim Abfahren mit dem Rad feige bin. Wie trailig sind denn die Abstiege, damit ich einschätzen kann, ob das was für mich wäre oder ob’s mich nur frusten würde, wegen der Trail-Abstiegs-Phobie?

    1. Also der DWT war schon ziemlich “trailig”. Breite Wege wurden abgelöst durch schmale Wegchen, auf denen man nur überholen konnte, wenn der Vordemann Platz machte. Aber das funktionierte super und wenn jemand schneller wr als ich, fragte ich kurz: “Willst du vorbei?”, und ging kurz zur Seite. Die Verletzungsgefahr ist natürlich da, weil alles voller Wurzeln und Steine ist, ist klar! Dennoch ist bei solchen Läufen die Umgebung wunderschön und da das Ganze mit 250 Teilnehmern kleingehalten wurde, auch total entspannt. Mir hat es richtig gefallen, vor allem, weil es ein richtiges Rennen war. Mit zwei Läufern bzw. Läuferinnen war es ein ziemlich cooles gemeinsames Laufen, geprägt von gegenseitigem Ziehen und auch den ein- oder anderen Dialog. Taktisch ist sowas natürlich schwierig. Ich ging die Hänge mittelschnell an, war auf den Geraden stark, Downhill aber zu schwach. Ein Läüfer, der bergauf eine ziemlich schlechte Figur machte, holte mich bergab stets im Vollsprint ein und war letztlich auch vor mir im Ziel. Das hat er gut gemacht und ich konnte was lernen. Alles in allem gefällt mir das aber, weil so ein Lauf unberechenbar bleibt. Dieser Lauf ist einer von mehreren in der Wasgaucup-Reihe, anbei der Link: http://www.wasgaucup.de/Vielleicht klappt es ja mal nächstes Jahr und wir sehen uns bei einem dieser Läufe. Was ich fest auf dem Radar habe, ist der Pfälzer Marathon im September, ein “trailiger” Marathon quasi.

      1. Ich schau mal. Ob das für mich hinhaut – im Grunde laufe ich erstmal noch den Baden-Marathon, um das Medaillenset vollständig zu kriegen.

        Trail-abwärts ist echt nicht mein Ding, rollende Steinchen unter den Füßen sind ein Graus. Klingt spannend, aber ich erinnere mich an meinen Versuch den steilen Trailpfad vom Mahlberg runter… da schleiche ich nur.

        Planung für kommendes Jahr habe ich aber auch noch gar nicht gemacht.

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