Laufarmband von Berlin-Runners

Was ein gutes Laufarmband ausmacht

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Das Smartphone-Armband setzt sich allmählich im Läuferalltag durch!

Viele Runner sind bei ihren Läufen mit ihren Smartphones unterwegs. Sie möchten während dem Sport erreichbar sein, sich ein Hörbuch oder Podcasts anhören oder ihre Laufdaten direkt vom Display ablesen. Laufapps wie Runtastic machen dies möglich. Mit dem passenden Runtastic Brustgurt wird die Herzfrequenz gemessen, das Pace per GPS ermittelt und mit dem ‚Teilen-Button‘ werden nicht selten die Werte nach dem Lauf direkt auf die sozialen Netzwerke gespielt. Es stellt sich die Frage, wie man die immer größer werdenden Smartphones beim Lauf dabei hat, ohne dass diese störend wirken. Griff man dafür lange auf klassische Laufgürtel zurück, setzt sich allmählich ein neues Produkt am Markt durch. Das Smartphone-Armband, mit dem man das Handy am Oberarm trägt.

Laufarmband von Berlin-Runners
Ein gutes Laufarmband bietet, wie hier im Bild zu sehen, eine Kabeldurchführung für die Kopfhörer, damit das Kabel nicht ausschlägt.

Worauf kommt es an?
Nehmen wir also das Laufarmband unter die Lupe, worauf kommt es an? Eines der wichtigsten Kriterien bei einem Laufarmband ist die Bedienbarkeit des Displays durch die Schutzfolie hindurch. Das muss reibungslos funktionieren und schon hier geht der Wettbewerb unter den Herstellern weit auseinander. Hier sollte man sich also vorab gut informieren. Ein weiteres, wichtiges Kriterium ist die Anpassbarkeit an den individuellen Armumfang. Gute Armbänder bieten dafür zwei Durchführungen für jeweils dünnere und dickere Arme an. Mit einem Klettverschluss wird das Smartphone dann beliebig eng an den Arm gezogen und befestigt. Hier kommen wir auch gleich zu Punkt Nummer drei, dem armseitig verwendeten Material, denn auch hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Während günstigere Produkte auf Neopren zurückgreifen, erhält man für eine Münze mehr schon das hochwertige Material Lycra. Lycra ist eine hochelastische, synthetische Kunstfaser, die zur Gruppe der Elastane gehört. Strumpfhosen oder Unterwäsche sind typische Beispiele. Dieses Material bietet eine perfekte Passform durch extrem hohe Elastizität, ist pflegeleicht und trägt sich sehr weich und angenehm. Man merkt das sofort, sobald das Material das erste Mal am Arm spürt.

Sportarmband von Berlin Runners
Das hochwertige Material Lycra ist hochelastisch und trägt sich sehr angenehm

Die kleinen Details machen den Unterschied
Sind die Materialbeschaffenheit, die Anpassbarkeit und der Displayschutz quasi unverzichtbare Eigenschaften, kommt es zudem auf die kleinen Details an. Ein gutes Sportarmband besitzt auf der Rückseite mehrere Ausgänge für den Kopfhörer, so dass dieser problemlos für jedes Smartphone-Modell an unterschiedlicher Stelle herausgeführt werden kann. Und hier gelangen wir an ein weiteres Kriterium, nämlich dem Ausschlag des Kabels während des Laufs. Jeder Musik hörende Läufer kennt es, das nervende Kabel, dass durch den Ausschlag sogar die Stöpsel aus den Ohren zieht. Aus diesem Grund bieten manche Hersteller eine Kopfhörer-Kabelführung in Form eines Klettverschlusses an der Vorderseite an. Hier lässt sich das Kabel je nach Bedarf wickeln und dann befestigen, so dass es beim Lauf unter keinen Umständen stört. Ein weiteres, schönes Feature ist eine kleine Tasche für den Haustürschlüssel, der schließlich auch irgendwo hin muss. Last but not least sorgt idealerweise ein Reflektorstreifen auf der Vorderseite für gute Sichtbarkeit in den Abendstunden.

Handy Laufarmband von Berlin-Runners
Ein Schlüsselfach sollte bei einem Laufarmband nicht fehlen

All das bekommt man dank der großen Konkurrenz schon zum kleinen Preis. Wird man bei einigen Herstellern schon ab für vier Euro fündig, lohnen sich ein paar Euro mehr für das perfekte Produkt.

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MaSan
Ma San

 

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4 Gedanken zu „Was ein gutes Laufarmband ausmacht

  1. Sieht richtig gut aus! Ich glaube, das ist was fuer mich, da ich immer mit der Runtastic App unterwegs bin und mein Smartphone echt gross ist. Ich probier das mal, und danke fuer den Tip ✌. Gruesse aus Ingolstadt ?

    1. Hi Tine,

      danke für deinen Comment. Ich habe dieses Produkt einmal unter die Lupe genommen, weil ich es bei anderen Läufern immer häufiger sehe. Bei dem Artike gibt es eigentlich nur sehr wenige Details, und genau diese sollte man vor dem Kauf prüfen. An und für sich finde ich das Tragen des Handys am Oberarm optimal, denn hier stört es am wenigsten!

      Grüße

  2. … habe es im Einsatz. Ein erstes Fazit: sehr gut durchdacht. Gerade bei längeren Läufen sehr angenehm zu tragen.
    Das Handy ist gut bedienbar und auch die Kopfhörerauslässe sind ausreichen und gut angeordnet. Und wichtig: es gibt keinen
    Reissverschluß, der nach einiger Zeit „versalzt“ (so war das bei meinem alten Laufarmband).

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