Alles über die Büchersendung

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Da ich hier sehr oft Bücher rezensiere, dachte ich, ich schreibe mal einen kurzen Text über Büchersendungen. So manches gelesene Buch verlässt hin und wieder meine vier Wände. Dazu deklariere ich die Sendung als „Büchersendung“ und bezahle weniger Porto, als mich ein normales Paket mit gleichem Gewicht kosten würde. Hier die Key-Facts in radikaler Kürze:

Was ist eine Büchersendung?
Bücher gelten in Deutschland als Kulturgut, dessen Versand zu günstigeren Konditionen angeboten wird. Wichtig ist, dass die Sendung keinem gewerblichen Zweck dient. Als Büchersendung dürfen Bücher, Broschüren oder auch Landkarten versendet werden, Briefe dagegen nicht.

Deklarierung
Die Sendung muss klar als Büchersendung deklariert werden. Über der Anschrift sollte daher gut lesbar „Büchersendung“ stehen.

Verpackung
Die Verpackung darf nicht verschlossen sein, damit nachgeprüft werden kann, dass es sich auch tatsächlich um eine Büchersendung handelt. Befinden sich die Bücher in der Originalverpackung, d.h. in einer Folie, muss der Sendung eine Erlaubnis beiliegen, dass diese zu Prüfungszwecken geöffnet werden darf. Verschlossen darf die Sendung nur dann sein, wenn mehr als Hundert ähnliche Sendungen im Paket enthalten sind. Also zum Beispiel Bücher, die sich in Gewicht und Maße in Etwa entsprechen. Als Verpackung wird von der Post ein zu verwendender Umschlag vorgegeben, der mit einer Musterbeutelklammer lose verschlossen ist.

Porto
Die Post gibt auf ihrer Website für eine Sendung bis zu 500g und den Maximalmaßen von (LxBxH) 10 – 35,3 cm x 7 – 30 cm x 15 cm ein Porto von 1 Euro an. Darüber hinaus fällt für eine Sendung im gleichen Format bis zu einem Gwicht von 1 Kilogramm ein Porto von 1,65 Euro an.

MaSan
Ma San
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